Lage der Identitätssicherheit 2026
Es gibt 109-mal mehr Maschinen - als menschliche Identitäten. Lesen Sie, wie mehr als 2.900 Manager damit umgehen.
Im Jahr 2026 verschwimmen die Grenzen menschlicher Belegschaften. Die Anzahl der Identitäten wächst in Maschinengeschwindigkeit, doch unsere Tools hinken hinterher. Um zu verstehen, wie sich die Unternehmen mit der größten Resilienz anpassen, haben wir weltweit mehr als 2.900 Entscheidungsträger im Bereich Cyber-Sicherheit befragt.
Der diesjährige Bericht zur Lage der Identitätssicherheit zeigt eine Welt, die sich schneller entwickelt als die Werkzeuge, mit denen wir versuchen, sie unter Kontrolle zu behalten.
Highlights aus dem Bericht:
Reale Gefahr: Neun von zehn Organisationen verzeichneten in den letzten zwölf Monaten mindestens einen erfolgreichen identitätsbasierten Angriff.
Spezieswechsel: Es gibt bereits 109-mal mehr Maschinenidentitäten – einschließlich Agentic AI – als menschliche Identitäten
Abdeckungslücke: 96 % der Befragten geben zu, dass ihre Mitarbeiter weitaus mehr Zugriffsrechte haben als sie benötigen.
Fragmentierungsaufschlag: Voneinander isolierte Identitäten verlangsamen die Incident Response um durchschnittlich 12 Stunden pro identitätsbasiertem Vorfall.